Heilkräutertherapie


Die chinesische Heilkräutertherapie (Pharmakologie) ist die zweite wichtige Therapieform der TCM. Die pflanzlichen und mineralischen Bestandteile werden so zusammengestellt, dass für jeden Patienten eine individuelle Rezeptur entsteht, die zur Prophylaxe oder zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt wird.

In der chinesischen Arzneimittellehre finden sich unter den tausenden Heilsubstanzen, auch einige die wir auch im Westen verwenden, wie z. B. Rhabarber, Engelwurz, Wegerich. Viele sind aber allein in China heimisch. In der chinesischen Medizin werden die Kräuter in Form von Tees über den Tag verteilt zu sich genommen, wenngleich es auch eine andere Darreichungsmöglichkeit in Form von Arzneimittel gibt.

Bis zu 30 verschiedene Substanzen können in den individuellen Kräuterrezepturen enthalten sein, welche die folgenden Krankheiten behandeln können:

  • Infektionskrankheiten
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Erkrankungen des Herzkreislauf-Systems
  • Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • Leber- und Gallenblasenerkrankungen
  • Gallenwegserkrankungen
  • Magen- Darmerkrankungen
  • Erkrankungen des neurologischen Systems
  • Urogenitale Erkrankungen
  • Menstruationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Psychische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen
Heilkräutertherapie
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